PHOENIX See Entwicklungsgesellschaft
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Projekte

06.10.2011: PHOENIX See auf der EXPO REAL

Realisierung des Hafenquartiers nimmt Fahrt auf


Im Büro- und Dienstleistungsquartier im Hafenbereich herrscht reger Betrieb. Den Aufschlag machte die Firma Freundlieb mit ihrer neuen Firmenzentrale "Freundlieb am See". Es folgte der erste Spatenstich für das in vier Baukörper aufgeteilte Facharztzentrum am PHOENIX See, das im Frühjahr 2012 bezugsfertig sein soll. In Kürze wird mit dem Bau weiterer architektonisch hochwertiger, großer Büroprojekte rund um das Hafenbecken begonnen.

 

Dazu gehören auch die auf der EXPO Real 2010 unter dem Titel "SeeZeit" vorgestellten Projekte. Um einen kreativen Maßstab für die Entwicklung des gesamten Seequartiers zu setzen, ließ die PHOENIX See Entwicklungsgesellschaft in einem Kreativworkshop Hochbauprojekte für verschiedene exponierte Grundstücke entsprechend der modernen städtebaulichen Planung am Dortmunder PHOENIX See entwickeln: den 12-geschossigen Wohnturm-Komplex Hafen12, den exponierten Gebäudekomplex H2Ö für Einzelhandel, Dienstleistung und traumhafte Wohnungen direkt am See und das attraktive Objekt Deck P, das nicht nur durch den dort ansässigen Yachtclub für Kreuzfahrtgefühl sorgen wird. Diese damaligen Zukunftsprojekte haben ihre Investoren gefunden. Die individuellen Weiterentwicklungen der Planungen stehen kurz vor der Realisierung und konnten genau ein Jahr später auf der EXPO Real vorgestellt werden:

H12

Das im Nord-Osten des Hafenquartiers liegende, 5500 m² große Ankergrundstück des Projekts Hafen 12 wurde von der BAU art Planungsgesellschaft mbH aus Arnsberg gekauft, die dort den Wohnturm ergänzt durch Büro und Gastronomie und ein Senioren- und Pflegezentrum realisieren wird. Geschäftsführer und Architekt Erich Wellie erklärt die nach seinem Konzept weitergeführte Planung:"Die durchlässige Blockrandbebauung bildet differenzierte „öffentliche“ Räume, bietet unterschiedlichen Wohn- und Arbeitsformen Platz und kann auf zukünftige Prozesse des „Miteinanders“ reagieren. Die Gebäude nehmen durch ihre rhythmischen Abfolgen von Baukörpern und Freiräumen Bezug zur variierenden Nachbarbebauung und den unterschiedlichen Intensitäten der angrenzenden Straße und der Seepromenade."

H12 markiert seine prominente Lage durch den gestaffelten 12-geschossigen Wohnturm. Highlight des Gesamtprojektes ist eine geplante Kapelle als Herz der Anlage und zukünftiger Ruhepol und Anlaufstelle des PHOENIX Sees. Das nicht alltägliche äußere Erscheinungsbild sowie die innere Erschließung des hier geplanten Pflegezentrums ist bezeichnend für das Objekt – Qualität statt Quantität.

"Das formale Erkennungszeichen des Komplexes ist das Turmmotiv", so Wellie weiter. "Der Wohnturm erscheint als kompakter Baustein. Drei Haupteingänge für Wohnen, Office und Gastronomie schließen die wichtigen Straßen und Wegebeziehungen der Promenade an und verorten mit den dazugehörigen Ausweitungen. Der eigentliche 12-geschossige gestaffelte Hauptbaukörper (teils 10- teils 8-geschossig) findet in der Fassade seine Entsprechung. Rücksprünge in der Fassade beleben diese und bieten den Wohnungen Bezug zum Straßenraum in Form von schmalen Austritten, kombiniert mit intimen Loggien. Der teils 2-geschossige gastronomische Bereich mit vorgelagertem überdachtem Freisitz wird als Außengastronomie das Gesamtarrangement des Gebäudes mit entscheiden." Insgesamt sind 22 Wohneinheiten sowie Fitness / Wellness-Etage mit außenliegendem Pool und Dachterrasse als Atrium geplant. Gesamtnutzfläche ca. 4285 m².

Das Raumprogramm des 4-geschossigen Baukörpers für das Pflegezentrum und die Kapelle besteht aus 88 Einzelzimmern mit großzügigem Foyer, Restaurant und einer Vielzahl von Nebenräumen. Insgesamt werden ca. 4.500 m² Netto-Nutzfläche realisiert. Diese Flächen sind als eine blockhofähnliche Bebauung zusammengefügt mit innerer halböffentlicher, ansteigender „Straße“ in Form von Treppen und Podesten in Verbindung mit Lufträumen. Der zentrale Eingangsbereich von dem Vorplatz zur Promenade schafft einen halböffentlichen Raum. Wichtigstes Bindeglied und Zentralpunkt der Gesamtanlage ist die Kapelle, ca. 125 m² zuzüglich 40 m² Galerie im 2.OG. Sie ist als eigenständiger Baukörper mit Verbindungsgang zum Pflegezentrum geplant. Die aktuelle Planung wird noch diese Woche im Gestaltungsbeirat vorgestellt.

Port PHOENIX

Der Projektentwickler INTERBODEN Innovative Lebenswelten GmbH & Co. KG aus dem Raum Düsseldorf hat sich die zwei insgesamt über 11.000 m² großen Grundstücke parallel zur Hafenpromenade, zwischen denen die zukünftige Fußgängerzone Rudolf-Platte-Weg verläuft, gesichert. Das für H2Ö entwickelte Konzept wird in groben Zügen übernommen, der Arbeitstitel ändert sich in Port PHOENIX.

An diesem "neuen Hafen" sollen ca. 200 Eigentums- und Mietwohnungen entstehen. Das Erdgeschoss ist für Einzelhandel, Gastronomie und Dienstleistungen vorgesehen. Der imposante Gebäudekomplex soll in mehreren Bauabschnitten realisiert werden. "Ziel ist es, vielfältige Wohnformen anzubieten, die auch diejenigen erreichen, die nicht nach der traditionellen 3- Zimmer Wohnung mit abgeschlossener Küche und Gäste-WC suchen", so Detlef Bloch, Prokurist bei der INTERBODEN-Gruppe. "Hier bieten sich als Sonderformen der Geschosswohnung Raumkonzepte wie Maisonettewohnungen mit und ohne Galerie, offenes Wohnen mit integrierten Küchen, zuschaltbare Räume und Durchwohnen an."

Für das Gebäudeensemble läuft derzeit ein mit der Stadt Dortmund und der PHOENIX See Entwicklungsgesellschaft initiierter Architekturwettbewerb mit den Teilnehmern BAUART Gmbh & Co. KG aus Dortmund, Rübsamen+Partner Architekten BDA Ingenieure aus Bochum, HPP Hentrich-Petschnigg & Partner GmbH + Co. KG aus Düsseldorf und Dr. Reiner Götzen Creatives Planen GmbH aus Ratingen. Hier werden zukunfts-orientierte, markante Gebäude in architektonisch hoher Qualität geplant, die in Harmonie mit der Nachbarschaft stehen, großzügige Freiflächen mit Aufenthaltsqualität bieten und durch die geplante offene Architektursprache spannende Sichtbeziehungen der Wohnungen zum See ermöglichen.
Maritimes Flair wird sich u.a. durch großzügige Balkone und Terrassen in den Grundrissen widerspiegeln. Voraussichtlich Anfang Dezember soll die Planung den Gestaltungsbeirat durchlaufen.

 

Auch für DECK P ist bereits ein Investor gefunden. Die Konkretisierungen der Planung laufen zur Zeit.

 

12.08.2011 Baukräne kreisen am PHOENIX See

Seit Mai sind die Bauaktivitäten am PHOENIX See in vollem Gange, sowohl im Büro- und Dienstleistungsquartier am Hafen als auch auf den Wohnbaugrundstücken am "Südhang im Norden des Sees". Über 50 Bauanträge privater Bauherren sind genehmigt und auch die ersten Bauprojekte im Hafenquartier wurden begonnen; weitere folgen in Kürze.

Der Startschuss für die Bebauung am PHOENIX See fiel im Mai, zeitgleich mit der Eröffnung des Sees für die Besucher. Seitdem sind über 50 Baugenehmigungen für den Wohnungsbau erteilt für individuelle Architektenhäuser der privaten Bauherren, aber auch für die ersten Mehrfamilienhäuser am "Südhang", womit der großen Nachfrage nach Miet- und Eigentumswohnungen am See entsprochen wird. Für den Bau von Stadtvillen und Doppelhaushälften ist es mit dem PHOENIX See gelungen, auch Investoren nach Dortmund zu holen, die hier zum ersten Mal investieren, wie die SI2 Immobilienprojekt GmbH aus Verl und die Adams + Wohnungsbau GmbH aus Essen. Insgesamt sind über 75% der Wohnbaufläche am "Südhang" veräußert, sodass Anfang 2012 der 2. Wohnbauabschnitt "Südufer" in die Vermarktung geht.
 
Auch im Büro- und Dienstleistungsquartier im Hafenbereich herrscht reger Betrieb. Den Aufschlag machte die Firma Freundlieb, die ihre neue Firmenzentrale "Freundlieb am See" an der Hörder Burgstraße bereits Anfang des Jahres bezog. Im Juni vollzog die ITS Informationstechnik Service GmbH den ersten Spatenstich an der Seeuferallee am südlichen Ufer des Sees. Das Unternehmen plant den Bezug des Büro- und Wohngebäudes im Juni 2012. Daraufhin folgte im Juli der Baubeginn des von der Schürmann Immobiliengesellschaft realisierten Facharztzentrums am PHOENIX See, kurz "FAPS" genannt. Der in vier Baukörper aufgeteilte Gebäudekomplex an der Uferpromenade vor der Kulturinsel soll bereits im Frühjahr 2012 bezugsfertig sein. In Kürze wird mit den Gebäuden "Hafentor" (2. Bauabschnitt der Firma Freundlieb) und dem "S.E.A.HOUSE" an der Hafenpromenade nördlich des Hafenbeckens begonnen. Kurz darauf werden weitere Projekte rund um das Hafenbecken folgen, wie beispielsweise Dock1, Kontor am Kai und RIVA1.

Von den insgesamt 100.000 m² Grundstücksfläche für Büro-und Dienstleistung sind aktuell über 42% verkauft. Einen nicht geringfügigen Anteil dieses Baugrunds hat sich der Projektentwickler INTERBODEN Innovative Lebenswelten GmbH & Co. KG aus Ratingen gesichert. Durch den einzigartigen Standort PHOENIX See angelockt und von ihm überzeugt, investiert die Firmengruppe erstmals im Raum Dortmund. Ihr Hauptgeschäft ist der innovative, konzeptbezogene Wohnungs- und Gewerbebau. INTERBODEN versteht sich als Generalplaner für Quartiersarchitektur und umfassender Immobiliendienstleister, der Lebens- und Arbeitswelten schafft. In den letzten drei Jahren hat das Unternehmen rund 600 Wohneinheiten im Großraum Düsseldorf, Köln und Aachen fertiggestellt.
 
Mit dem Erwerb der 11.200 m² großen Entwicklungsfläche im südlichen Hafenbereich beginnt die Realisierung des neuen Bauprojekts „PORT PHOENIX“. Rund 200 Eigentums- und Mietwohnungen sollen in einzelnen Bauabschnitten von 2013 bis 2015 parallel der Uferpromenade entstehen. Zudem sind im Erdgeschoss wohnfreundliche Gewerbeflächen geplant. Derzeit läuft ein mit der Stadt Dortmund und der PHOENIX See Entwicklungsgesellschaft initiiertes Werkstattverfahren mit vier Architekturbüros. Mehr zum Bauprojekt erfahren Sie unter www.port-phoenix.de.

07.06.2011 Baustart an der Seeuferallee

Am südlichen Ufer des PHOENIX Sees – in unmittelbarer Nähe zur Kulturinsel – ist nach Fertigstellung der Erschließungsstraßen der Startschuss für die weitere Bebauung am PHOENIX See gefallen. Die ITS Informationstechnik Service GmbH - ein Unternehmen im Bereich der Geoinformatik - vollzieht heute den 1. Spatenstich und wird im Juni 2012 das vom Bochumer Architekturbüro Kitzig Interior Design geplante Büro- und Wohngebäude beziehen.

Das Gebäude hat eine Gesamtfläche von ca. 2.300 m², davon werden ca. 1.500 m² als Bürofläche im Erd- und Obergeschoss genutzt. Im Staffelgeschoss stehen 3 Wohneinheiten zur Vermietung zur Verfügung.


Bedingt durch die Hanglage sieht das Stellplatzkonzept in Teilbereichen eine offene Tiefgarage vor. Das innovative Energiekonzept sieht die Erstellung einer Erdwärmesondenanlage (Geothermie) mit insgesamt 12 jeweils 144 m tiefen Bohrungen vor. Dieses System wird in Verbindung mit einer Wärmepumpe beim Beheizen und Kühlen des neuen Gebäudes effizient und umweltschonend eingesetzt.

03.01.2011: FREUNDLIEB am See

Seit Anfang des Jahres hat das Dortmunder Traditionsunternehmen FREUNDLIEB seinen neuen Firmensitz am PHOENIX See. Die rund 60 Beschäftigten der Unternehmenszentrale haben jetzt hier ihre Arbeitsplätze auf insgesamt 2000 qm in vier Geschossen plus Staffelgeschoss mit Konferenz- und Veranstaltungsräumen.

FREUNDLIEB war der erste Investor am PHOENIX See und kaufte das fast 4000 qm große Grundstück im sogenannten Kleinen Entrée neben der Hörder Burg bereits im Sommer 2009. Im Januar 2010 war Baubeginn für den ersten Bauabschnitt, auf dem nun das Verwaltungsgebäude steht, im März Grundsteinlegung und im Juli wurde das Richtfest gefeiert.

Nachdem FREUNDLIEB am See nun fertiggestellt und bezogen ist, geht das Unternehmen an die Realisierung des HAFENTORs, dem Gebäude des 2. Bauabschnitts auf dem 4000 qm großen Grundstück an der Hörder Burgstraße . Nachdem der Entwurf der Planungsgruppe Drahtler im Gestaltungsbeirat vorgestellt worden ist, werden jetzt die Planungsunterlagen fertiggestellt und eingereicht. Angestrebt ist ein Baubeginn Mitte des Jahres. Das HAFENTOR wird über eine vermietbare Fläche von 3500 qm verfügen. Der überwiegend viergeschossige Gebäudekörper ist so zugeschnitten, dass auf jeder Etage mindestens drei Einheiten möglich sind, also auch kleinteilig vermietet werden kann. Es wird  eine Tiefgarage errichtet, sodass das Parkplatzangebot von bisher rund 50 oberirdischen Stellplätzen deutlich erweitert wird.  

17.11.2010: FAPS - Facharztzentrum am PHOENIX See

Die Entwicklung des Hafenquartiers schreitet weiter voran. Das nächste Projekt, welches von der Schürmann Immobiliengesellschaft realisiert werden wird, ist ein Facharztzentrum am PHOENIX See (FAPS), das sich über vier Baukörper an der Uferkante zum See südlich an das Hafenbecken angrenzend erstrecken wird. Der vier- resp. sechsgeschossige Gebäudekomplex plus Penthouse und Tiefgarage sieht die umfassende räumliche Bündelung medizinischer Dienstleistungen vor.

Die Gebäude- und Nutzungsstruktur wird atmosphärisch in das städtebauliche Gesamtkonzept der Westseite des PHOENIX Sees eingebunden. Die unterschiedlichen Ansprüche von Ärztehaus, Geschäften, Wohnen und Freizeit werden in Strukturform und Material zu einem spannungsreichen Einklang der Uferbebauung zusammengeführt. Damit die Architektur dem repräsentativen Standort gerecht wird, wurde ein Gutachterverfahren zur Fassadengestaltung mit vier namhaften Architekturbüros durchgeführt.

Als Gewinner ging das Büro F + G Geddert Architektur + Städtebau aus Düsseldorf hervor. Mehr Infos zu dem Ärztehaus finden Sie unter http://www.arztzentrum-phoenixsee.de.

7.10.2010: PHOENIX See-Zeit - Zukunftsprojekte im Hafenquartier

Eines der größten Städtebauprojekte Europas nimmt Gestalt an: Der PHOENIX See. Seine Ufer bilden eine der attraktivsten Wohnlagen (1.000 Wohneinheiten) und mit 160.000 m² BGF einen der stärksten Business-Standorte der Region. Seit dem 1. Oktober 2010 wird der PHOENIX See im Herzen Dortmunds geflutet und das insgesamt 96 Hektar große Areal zu einem einzigartigen, innovativen Lebensraum entwickelt, einem modernen Standort für Arbeiten, Wohnen, Kultur und Naherholung rund um den künstlich angelegten See.

Nach der erfolgreich gestarteten Vermarktung der Wohnbaugrundstücke am Südhang im Norden des Sees, stehen nun die Büro- und Dienstleistungsgrundstücke im westlichen Hafenquartier im Fokus. Hier wird ein urbanes Zentrum mit Büros, Praxen, Geschäften, Restaurants und exquisiten Wohneinheiten entstehen. Die ersten Grundstücke sind bereits verkauft und erste Hochbaumaßnahmen sind in der Realisierung.

Um einen kreativen Maßstab für die weitere Entwicklung des gesamten Seequartiers zu setzen, ließ die PHOENIX See Entwicklungsgesellschaft drei große Hochbauprojekte (incl. Wirtschaftlichkeitsberechnung) für exponierte Grundstücke entwickeln, die auf der EXPO Real in München zum ersten Mal vorgestellt werden:

Der 12-geschossige Wohnturm und Hotelstandort HAFEN 12, der exponierte Gebäudekomplex H2Ö für Dienstleistung und traumhafte Wohnungen mit Seeblick oder das attraktive Objekt Deck P, das für Kreuzfahrtgefühl sorgt. Für diese Planungen werden noch Investoren gesucht.

HAFEN 12

Entsprechend der modernen städtebaulicher Planung soll ein Hotel für zeitgemäßes Logieren und Wohnflächen der Premium-Klasse entstehen. Das Objekt HAFEN 12 ist als 12-geschossiges, hochmodernes Gebäude konzipiert, das von allen Seiten des Seeufers wahrgenommen werden kann. Umgekehrt haben natürlich alle Etagen uneingeschränkten Blick auf den PHOENIX See.
Entwicklung: Planungsgruppe Drathler GmbH Architekten mit GRUPPE DREI

 

H2Ö

Mit dem Gebäudekomplex H2Ö wird die städtebauliche Anbindung an den Stadtteil Dortmund-Hörde geschaffen. Mit seiner unverwechselbaren Formen- und Fassadensprache stellt das H2Ö zudem eine ausgeprägte Immobilienmarke für die Entwicklung einer starken Adressbildung in dieser prominenten Lage dar. Die streng wirtschaftlich geplanten, aufteilbaren Mietflächen sind für unterschiedliche Nutzer vorgesehen. Es ist ein gesunder Mix aus Dienstleistung und Lofts und Wohnungen geplant. 
Entwicklung: HPP Architekten mit avpgroup

Deck P

In der ersten Reihe am Seepark ist ein weiteres einzigartiges Gebäudekonzept vorgesehen. Deck P verbindet, einem Kreuzfahrtschiff ähnlich, Land und Wasser, Genuss und Aktivität, Ruhe und Regeneration. Fünf Ebenen, acht Decks und ein zeitgemäßes Nutzungskonzept machen Deck P zu einem in jeder Hinsicht herausragenden Objekt. Dieses einzigartige Gebäude weckt Emotionen und bietet viele Freiräume. In der Planung vorgesehen sind betreutes Wohnen, ein Ärztehaus, ein Restaurant, Shops, der Yachtclub und Penthouse-Wohnungen mit phantastischen Aussichten.
Entwicklung: Architekturbüro Weindel & junior mit Jung von Matt

25.06.2010: S.E.A.HOUSE

Nachdem im Sommer 2009 das erste Bürogrundstück am PHOENIX See neben der Hörder Burg an die Firma Freundlieb verkauft wurde, kann nun das erste Büro- und Dienstleistungsgebäude im direkten Hafenquartier vorgestellt werden. Das Projekt "SEAHOUSE" wird unmittelbar an der Hafenpromenade nördlich des Hafenbeckens realisiert. Durch den besonderen architektonischen Bezug zum Thema Hafen setzt das "SEAHOUSE" einen kreativen Maßstab für die weitere Entwicklung des gesamten Seequartiers am PHOENIX See und macht ein mediterranes Flair erlebbar.

Der Investor Zoran Mamic hat bei der PHOENIX See Entwicklungsgesellschaft ein Grundstück mit einer Größe von ca. 3500 qm im Hafenquartier gekauft. Die Planungsgruppe Drahtler wurde mit Planung und Bau des fünfgeschossigen Gebäudes auf dem zum Hafen hin gelegenen Grundstück beauftragt. Die exponierte Lage des geplanten Büro- und Dienstleistungsgebäudes "SEAHOUSE" ist in Dortmund einmalig: unmittelbar am belebten PHOENIX See Hafen, in Steinwurfweite der historischen Hörder Burg, sind auf dem promenadenartig geplanten Kai zahlreiche "See-Touristen" zu erwarten. Die sonnenbegünstigte Süd- und Süd-Westausrichtung des Grundstücks legt eine gastronomische Nutzung von Teilflächen des Erdgeschosses nahe. Für die weiteren Etagen sind Dienstleistungs- und Büroflächen eingeplant.

Das Gebäude soll durch seine ansprechende Gestaltung Besucher, Bewohner und Arbeitnehmer am gesamten PHOENIX See ansprechen. Wichtige Elemente der architektonischen Planung sind die terrassenartigen Seebalkone, die den Übergang von Gebäude zu Wasser und Naturraum verschmelzen lassen. Der Bezug zum Hafen wird mit maritimen Elementen umgesetzt: die an der Hafenkante befindlichen Balkone sind als hölzerne Schiffsdecks gestaltet, Segel des Yachthafens werden als textile Sicht- und Sonnenschutzelemente abstrakt in das Gebäude integriert. Die hellen Farbtöne und warmen Materialien, die Transparenz der Fassaden und deren große Öffnungsmöglichkeiten schaffen einen atmosphärischen, modern-mediterranen Charakter voller Leichtigkeit.

Der transparente, einladende Eingangsbereich ist so positioniert, dass ein Höchstmaß an Flexibilität der Flächenaufteilung möglich ist. So können je Ebene ein bis vier unabhängige Nutzungseinheiten mit variabler Größe angeordnet werden. Die Bandbreite der Mietflächengrößen je Ebene beginnt bei ca. 200 qm und reicht bis ca. 1220 qm. Durch optionale interne Verbindung mehrerer Ebenen unabhängig vom allgemeinen Treppenraum sind auch deutlich größere zusammenhängende Mietbereiche möglich. Durch den transparenten Eingangsbereich hindurch ist eine attraktive fußläufige Verbindung von der Seepromenade zum hinteren Teil des Grundstücks angelegt.

Bei dem Projekt "SEAHOUSE" wird eine Zertifizierung für das Goldsiegel der "Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen" angestrebt. Das Energiekonzept hat möglichst gute Raumeigenschaften für die Nutzer wie thermische Behaglichkeit, Licht und Luft bei einem möglichst geringen Einsatz von ökonomischen und ökologischen Ressourcen zum Ziel.