PHOENIX See Entwicklungsgesellschaft
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Aktuelles

14.12.2011: Auf den Spuren des PHOENIX

Am PHOENIX See wird spielen demnächst großgeschrieben. Drei große Abenteuerspielplätze, die wie ihre Namen verraten ganz im Zeichen des mythologischen Fabelvogels stehen, sind hier entstanden:
das "PHOENIX Nest" hinter dem Magazingebäude an der Faßstraße, die "PHOENIX Kolonie" im tiefen Tal mittig des Südhangs und der "Flug des PHOENIX" am Fuße des Landschaftsbauwerks im Osten des Sees. Sie bieten spannende Spielangebote für die ganz kleinen Besucher bis hin zu den Jugendlichen und sind in ihrer flammenden Farbgebung schon von Weitem als attraktives Ziel ausmachbar.

"Für die Umsetzung des Spielplatzkonzeptes wurde die Geschichte des berühmten Feuervogels Phoenix als Thema gewählt. Er ist nie real zu sehen, aber ist präsent durch seine Spuren", erklärt Heinz Hueppe, Geschäftsführer der PHOENIX See Entwicklungsgesellschaft, die Idee, die den drei Spielplätzen zugrunde liegt.

Entwickelt wurden sie von der Firma B.S.L. (Boyer Schulze Landschaftsarchitekten), die PHOENIX-Eier, -Federn und -Nester für den See kreierten und dabei ein spannendes, für alle Altersgruppen ausgewogenes Spielangebot entwickelten.

So ist auch die Einschätzung von Gerd Mlynczak, Kinderreferent und Leiter des Büros für Kinderinteressen der Stadt Dortmund: "Hier ist eine interessante Umsetzung des Themenkreises mit einem höchst ansprechenden Angebot für die Kinder entstanden. Und was mich besonders freut, ist die zeitnahe Umsetzung. Das nenne ich kinderfreundlich!"

Auch der Leiter für Grünunterhaltung der Stadt Dortmund, Reinhard Budde, zeigt sich begeistert. "Die Spielplätze bieten nicht nur eine breite Palette an Spielmöglichkeiten und sind ein optisches Magnet. Sie sind auch sehr wartungsfreundlich, was auch von großer Bedeutung ist."

Verwendet wurden Robinienstämme, die härteste einheimische Holzart, damit die Spielplätze auch lange halten. Auch bei den Spielgeräten wurde auf Widerstandsfähigkeit geachtet, was die Vielfältigkeit und Kreativität aber keinesfalls geschmälert hat. Vogelnestschaukeln, Fliegende Teppiche, Schlangenkörbe, Pendelwippen, Netztunnel, Kletterwände, Rutschen in den verschiedensten Varianten und Wassermatschbecken sind nur Auszüge aus dem Angebot.

Dieses wird nun gründlich unter die Lupe genommen. Die Schüler der Weingartenschule am See sind hier die ersten Spielplatztester vor Ort. Rektorin Sabine Witte bleibt im Hintergrund und überlässt das Urteil den wahren Experten. "Cool!" lautet es, "aber im nächsten Frühjahr macht es bestimmt mehr Spaß." Eine Gut-Wetter-Garantie haben auch die PHOENIX See Spielplätze nicht. Vor allem nicht im Dezember!

13.10.2011: PHOENIX See Vermarktungsplattform ausgezeichnet mit GIS Practice Award 2011

Vor genau zwei Jahren stellte die PHOENIX See Entwicklungsgesellschaft die zusammen mit der Firma GeoData+ GmbH aus Dortmund entwickelte PHOENIX See Informations- und Vermarktungsplattform auf der Expo Real in München vor. Nun wurde ihr auf der INTERGEO 2011, der weltgrößten Messe für Geoinformationstechnik und Vermessung, der GIS (Geoinformationssystem) Best Practice Award verliehen. Mit diesem Preis werden Projekte aus Wirtschaft, Forschung oder Verwaltung mit herausragender Leistung im Bereich des Geoinformationswesens ausgezeichnet, die zukünftigen Projekten als Beispiel dienen sollen.

Über 90.000 Besucher, knapp 9.000 Stunden Gesamtnutzungsdauer und über 30.000 Downloads kann die Informations- und Vermarktungsplattform auf der PHOENIX See Internetseite www.phoenixseedortmund.de oder direkt unter www.wohnen-am-phoenixsee.de seit ihrer Veröffentlichung vor zwei Jahren verzeichnen. Jetzt wurde die Plattform mit dem diesjährigen GIS Best Practice Award ausgezeichnet. Sie überzeugte die Jury besonders in den Kriterien Nutzerorientierung, Transparenz, Wirtschaftlichkeit und letztendlich Weiterentwicklung des Berufsbildes.
 
Die Immobilienwirtschaft und ihr Marketing und Vertrieb wird bislang als GIS-fremder Bereich eingestuft. Mit der Entwicklung der PHOENIX See Vermarktungsplattform werden GIS und Kartographie als neues Werkzeug mit diesen Bereichen verknüpft. Das führt zu einer offenen Kommunikation und zu einer zeitnahen und umfassenden Information und Beteiligung aller Nutzergruppen von der interessierten Öffentlichkeit bis hin zum Investor. Abrufbar ist neben verschiedenen Plänen und detailliertesten Informationen zu jedem einzelnen Grundstück auch die tagesscharfe Darstellung des Vermarktungsstandes. Die Plattform wird von der Mehrheit der Kunden als "höchst benutzerorientiert" gelobt und als nicht mehr wegzudenkendes Informationsmittel genutzt. Die Zugriffsdaten sprechen für sich.

 

6.05.2011: "Zaun ade" - Willkommen am PHOENIX See (ab dem 9. Mai)

Knapp sechs Jahre nach dem ersten Spatenstich auf dem PHOENIX See-Gelände darf Dortmund voller Stolz sagen: „Zaun ade – Eine Vision wird wahr“. Der PHOENIX See ist zum starken Sinnbild für das neue Dortmund geworden. Seine Strahlkraft reicht weit über die Grenzen der Stadt und der Region hinaus.


3.000 Meter Bauzaun fallen / 3 Haupteingänge
Insgesamt werden 3.000 Meter laufender Bauzaun aufgenommen. Für die Besucher stehen ab dem 9. Mai drei Haupteingangsbereiche zur Verfügung:

1. von der Faßstraße über die Hörder Burgstraße, 2. von der Hermannstraße (auf der Höhe von PEUGEOT) über die Hörder-Bach-Allee und 3. über das Landschaftsbauwerk an der Meinbergstraße.


Die Bauzäune werden um den gesamten See entfernt, mit Ausnahme des südöstlichen Bereichs, wo vormals die Halle Afflerbach gestanden hat. In diesem Bereich sind die Erdbauarbeiten zwar schon abgeschlossen, aber die bergbauliche Sicherung wird bis Ende 2011 fortgeführt. Danach erfolgt die Erschließung der Straßen und Wege für das zukünftige Wohnbaugebiet »Südufer«, das dann auch in die Vermarktung geht.

3,2 km lange Runde um den See
Die 3,2 km lange Runde um den PHOENIX See ist mit getrennten Fuß- und Radwegen ausgestattet (Zwei-Wege-System) und in den Abend- und Nachtstunden beleuchtet. Somit können die Aktivitäten um den See starten, die Nutzung der Wasserfläche wird 2012 beginnen. Entlang dieser Wegeanordnung ist die Infrastruktur um den See bereits geschaffen (Bänke und Holzdecks, Fahrradständer, Aussichtspunkte wie Steganlage, Steglandschaft und Bellevue).

Aussicht aus 38 Metern Höhe
Das Landschaftsbauwerk ist auf einer Höhe von 38 Metern fertiggestellt. Die Wegeanordnungen sind asphaltiert und können barrierefrei befahren werden. Die Aussichtsplattform mit Verweis auf die wesentlichen Bauwerke im Umfeld ist fertiggestellt. Das Landschaftsbauwerk ist komplett bepflanzt und begrünt. Hier wird auch der zukünftige Standort des Infopoints sein.

Bis auf 30 cm befüllt
Der See ist bis auf die letzten 30 cm gefüllt und das Wasser reicht bis zu den Flachwasserzonen, wo der Schilfgürtel frisch gepflanzt wurde. Sobald die Bepflanzung eine ausreichende Höhe erreicht hat, kann der See endgültig befüllt werden. Termin: Spätherbst 2011. Die Wasserqualität ist bedingt durch die vorgenommene Bepflanzung mit Makrophyten und den Einsatz der Phosphateliminationsanlage ausgezeichnet.

Baumaßnahmen beginnen ab Mai
Das Hafenquartier und die angrenzende Gewerbefläche ist komplett erschlossen und wurde durch eine förmliche VOB-Abnahme in die Verkehrssicherungspflicht der Stadt Dortmund übergeben. Auch hier sind die Infrastrukturmaßnahmen vollständig fertiggestellt (offenes Bodendenkmal, Sitzanordnungen, beleuchtete Baumcarrés vor der Hafentreppe, Sitzpoller rund um den Hafen). Die Kulturinsel ist ebenfalls für öffentliche Veranstaltungen fertiggestellt. Die ersten Investoren werden ab Mai mit ihren Baumaßnahmen beginnen, sodass absehbar ist, dass das Hafenquartier schnell belebt sein wird. Alle erforderlichen Bauleistungen für den Baubeginn der privaten Bauherren am »Südhang im Norden des Sees« sind abgeschlossen. Besitzübergang war der 30. April. Die Bebauung wird auch hier im Mai starten.

 

20.04.2011: Baustellen-Wanderung am 04. Mai

Im letzten Jahr bot die PHOENIX See Entwicklungsgesellschaft aufgrund der vielen Anfragen aus der Bevölkerung  drei große Baustellen-Begehungen an. Über 400 interessierte Bürger und Bürgerinnen nutzen die Chance, sich aus allernächster Nähe kundig zu machen.

Die PHOENIX See Entwicklungsgesellschaft bietet nun am Mittwoch, den 04. Mai zum letzten Mal eine öffentliche Baustellenwanderung an, bevor dann am 09. Mai die Bauzäune fallen und das Gelände für alle Besucher frei zugänglich ist. Treffpunkt ist um 15 Uhr auf dem Parkplatz hinter dem Landschaftsbauwerk an der Meinbergstraße. Der Rundgang dauert ca. 3 Stunden. Eine Anmeldung ist erforderlich! Telefon-Hotline (0231) 9151-333


 

7.10.2010: Fotostrecke vom Seefest

Hier finden Sie eine Fotostrecke zum Seefest: DSW21-Webalbum bei Picasa

22.09.2010: Dortmund feiert das große Seefest

Am 1. Oktober 2010 wird Realität, was Skeptiker nicht für möglich gehalten haben: Der PHOENIX See wird offiziell geflutet. Für DSW21 ist dies ein Anlass, gemeinsam mit der Bevölkerung das erste große Seefest zu feiern. Eigens für dieses Ereignis wurde die Baustelle rund um den künftigen PHOENIX See so hergerichtet, dass bis zu 30.000 Gäste dort Platz finden und ein fröhliches Fest feiern können.
Als vor Jahren die Idee entstand, im Dortmunder Stadtteil Hörde auf einem ehemaligen Stahlwerksgelände einen künstlichen See – umgeben von einer attraktiven Wohnbebauung – zu errichten und damit eines der größten Stadtentwicklungsprojekte Europas zu realisieren, waren viele skeptisch. Doch jetzt, da die Flutung des Sees am 1. Oktober unmittelbar bevorsteht, ist die Skepsis einer Begeisterung gewichen.


Nur vier Kilometer von der Dortmunder City entfernt sind die Konturen des Sees mit einer Länge von 1,2 km und einer Breite von 320 m bereits deutlich sichtbar. Ein See, der größer als die Hamburger Binnenalster sein wird, feiert sozusagen Richtfest. Und hierzu hat DSW21 die Bevölkerung zu einem großen Seefest eingeladen – als Dankeschön für das Vertrauen in die Umsetzung der Vision und für die Einschränkungen, die während der Bauzeit hingenommen werden mussten.

 

Buntes Programm

Den Veranstaltunsgauftakt am 1. Oktober bildet ein Festakt. Er beginnt um ca. 15.00 Uhr und wird umrahmt von den Dortmunder Philharmonikern, die unter Leitung des Generalmusikdirektors Jac van Steen musikalisch passend zum Anlass u.a. die »Wassermusik« von Georg Friedrich Händel erklingen lassen. Die »Illo tempore« Ballet Company unter der Leitung von Alexandru Fotescu tritt hierzu mit einer entsprechenden Choreografie auf. Die Gäste des Festaktes werden von Oberbürgermeister Ullrich Sierau und vom DSW21-Vorstandsvorsitzenden Guntram Pehlke begrüßt. Gegen 15.55 Uhr fällt dann der Startschuss für die Flutung des PHOENIX Sees.
Das anschließende Bühnenprogramm, das DSW21 mit seinem Medienpartner Radio 91.2 auf die Beine gestellt hat, startet um ca. 17.00 Uhr mit der Sven West Band. Diese bietet feinsten Rock und Pop der 80er und 90er sowie die Partykracher von heute. Gegen 17.45 ist das Original aus Essen-Kray, Atze Schröder, zu Gast. Im Anschluss daran werden Ohren und Augen durch die Münchner Formation »Power Percussion« beeindruckt: donnernde Musik, Tempo und Dynamik im Farbenmeer einer phantastischen Lichtshow, eine unglaubliche Begegnung der rhythmischen Art. Der Top-Act ist die schottische Sängerin Amy Macdonald, die gegen 20.30 Uhr auftritt.

 

23.8.2010: See-Ökologie im grünen Bereich - Beispielhafter Pflanzplan für den PHOENIX See

Um eine gute und gleichbleibende Wasserqualität im PHOENIX See zu gewährleisten, werden spezielle Wasserpflanzen auf dem Seegrund angepflanzt, die sogenannten Armleuchteralgen.
In Vorbereitung auf den Pflanztermin wurden bereits die Pumpen abgestellt und das Grundwasser aufgestaut.
Für die Auswahl der geeigneten Bepflanzung des Seegrundes hat die PHOENIX See Entwicklungsgesellschaft Dr. Klaus van de Weyer, Experte für Wasserpflanzen und Seeökologie, mit ins Boot geholt. "Um eine gleichbleibende Wasserqualität zu gewährleisten, werden Pflanzen und Oosporen, die Samen der Wasserpflanze, des Typus Armleuchteralge im PHOENIX See angepflanzt bzw. angeimpft.
Mehr dazu finden Sie bei den Pressemeldungen